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Erster Behindertentauchverband, der nach CEN/ISO und EUF zertifiziert ist. Tauchausbildung behinderter Menschen nach IAHD-Multilevel-Zertifizierung Dies ist ein Ausbildungsprogramm für Tauchanfänger, in dem behinderten Menschen die Grundkenntnisse über Theorie und Praxis des Tauchsports vermittelt werden, um deren sicheres Tauchen in einer Freiwasserumgebung zu gewährleisten. Die Kurse orientieren sich dabei an den Fähigkeiten der Behinderten. Alle Teilnehmer müssen sämtliche theoretischen und praktischen Übungsteile ihres angestrebten Zertifizierungsgrades erfolgreich absolvieren. Alle geforderten Übungen sind logisch aufgebaut, praxisnah und entsprechen den tatsächlichen tauchsportlichen Anforderungen. Tauchlehrer müssen von der IAHD festgelegten Ausbildungsrichtlinien genau befolgen, um den Teilnehmer eine sichere und effiziente Ausbildung zu ermöglichen. Auch wenn einige der geforderten Übungen entsprechend der verschiedenen vorliegenden Behinderungen verändert werden sollten, müssen dennoch alle bestehenden Zielvorgaben vom Teilnehmer erfüllt werden. Vor der Zertifizierung als Taucher steht für alle Teilnehmer die Erfüllung der "körperlichen Leistungsanforderungen", wonach die Stufe ihrer Zertifizierung bestimmt wird (siehe entsprechende Tabelle zur Multilevel-Zertifizierung). Diese ist abhängig von der Fähigkeit des Einzelnen, sich selbst und seinem Tauchpartner in einer Problemsituation zu helfen. Die Ausbildung und Zertifizierung des behinderten Tauchers ist gänzlich auf einen Punkt ausgerichtet: Ein autonomer Taucher zu sein. Mit Hilfe der festgelegten "Körperlichen Leistungsanforderungen" soll der Behinderte - soweit es geht- zu Leistungen angespornt werden, die ihm seine Fähigkeiten und den Grad seiner Unabhängikeit bewußt machen.
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